Amerikanisches Kinderheim Schleswig-Holstein
in Schleswig 1921-1928
Landesanstalt der Deutsch-Amerikaner für unterernährte und
erholungsbedürftige Kinder der Provinz Schleswig-Holstein.
von Falk Ritter, Schleswig

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Prolog
Initiativen zur Verbesserung der Lage der schleswig-holsteinischen Kinder nach dem Ersten Weltkrieg
Die ersten Kontakte mit Deutsch-Amerikanern
Der Kauf des Plessenhofs
Die Anfänge des Kinderheims
Das Gedicht
Der Konflikt mit dem Deutsch-Amerikaner Carl Zwanzig wegen der Weihnachtsfeier im Kinderheim 1921
Die Steuern.
Die Kühe
Das Komitee
Verbreitung der Förderer in den USA
Ehrenurkunden, Ehrendiplom, Ehrensäbel, Fahne, Husaren
Porträt eines Kindes: Mechthild von Heyer
Das Ende des Kinderheims
Einnahmen und Ausgaben des Heims in Reichsmark
Die Spenden
Die "Tagebücher" mit den persönlichen Daten aller Kinder
Die Anzahl der Jungen und Mädchen
Die "Klagen" der Kinder
Wortlaut von Dr. Lewerenz im Jahresbericht 1925-1926
Die Größen der Kinder
Das Gewicht der Kinder
Die Body-Mass-Indizes (BMI) der Kinder
Wo waren die Heimkinder zu Hause?
Beruf und Stand der Eltern
Die Ernährung der Kinder

Zusammenfassung
Von 1921 bis 1928 wurden 1857 unterernährte Kinder aus Schleswig-Holstein in einem Schleswiger Kinderheim aufgepäppelt. Amerikaner schleswig-holsteinischer Herkunft initiierten und finanzierten dieses Projekt. Die Kinder nahmen in den sechs Wochen Aufenthalt im Schnitt 2,2 Kg zu. Mehrere Parameter weisen darauf hin, dass die Mädchen mehr unter den kriegsbedingten Entbehrungen gelitten hatten als die Jungen.

Bildernachweis
Danksagungen
Anmerkungen